Gierschpesto

Heute geht’s um den Giersch - für die meisten ein gehasstes Unkraut ;-)
Als Erstes beschreiben wir euch seine wichtigsten Erkennungsmerkmale. Anschließend verraten wir euch unser Rezept für ein würziges Gierschpesto.

Als passenden Wein empfehlen wir unseren Weinviertel DAC Zimmermandl. Das intensive Pesto braucht einen kräftig-würzigen Wein als Gegenspieler.  Der Zimmermandl ist ein klassisch-pfeffriger DAC, der dem Pesto durchaus die Stirn bieten kann.


Zu den Erkennungsmerkmalen:
Der Giersch hat einen dreieckigen Blattstiel und gezahnte Blätter, die meist fächerförmig in Zweier- oder Dreiergruppen angeordnet sind. Vom Geschmack erinnert er ein bisschen an Petersilie.

Aber nun zum Rezept.

Für das Pesto benötigt ihr folgende Zutaten:

  • Giersch (2-3 Hand voll)
  • Olivenöl (auch Sonnenblumen- oder Rapsöl passt bei diesem Pesto sehr gut)
  • Knoblauch
  • Walnüsse (man kann natürlich auch Pinienkerne verwenden, wir finden allerdings, dass der etwas „rustikalere“ Geschmack der Walnüsse viel besser zum intensiven Aroma des Gierschs passt)
  • Grana Padano (oder Parmesan)
  • ein Spritzer Zitronensaft

Bei diesem Rezept geben wir euch ganz bewusst keine genauen Mengenangaben. Denn jeder soll nach Lust und Laune die Mengen rein geben, auf die er Lust und Gusto hat.
Bei uns ist zB immer sehr viel Knoblauch dabei. Für die meisten von euch wäre die Menge wahrscheinlich viel zu viel. Aber wir LIEBEN Knoblauch! ;-)

Zubereitung:
Die Zubereitung ist denkbar einfach.
Einfach alle Zutaten in einer Schüssel und pürieren bzw. klein häckseln - je nachdem welches Gerät ihr zur Verfügung habt.
Das Pesto wird feiner, wenn ihr nur junge Blätter verwendet und die Blätter von den Stielen abzupft.

Anschließend einfach fertig gekochte Spaghetti mit dem Pesto gut vermengen. Bei Bedarf noch etwas salzen – wir machen das allerdings nie. Noch etwas geriebenen Käse drüber und fertig!

Gutes Gelingen wünschen euch Christina und Martin :-)


Weingut Fleischhacker

Biologische Landwirtschaft heißt Produktion im Einklang mit der Natur. Das Bewahren des natürlichen Gleichgewichts, die Artenvielfalt und das Erhalten der Bodenfruchtbarkeit tragen dazu bei, dauerhaft und gleichmäßig qualitativ hochwertige Früchte zu ernten. Nachhaltiges Wirtschaften schont und erhält die Umwelt für uns und nachfolgende Generationen.

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